Klassische Dermatologie: Diagnostik und Behandlungen von Erkrankungen der Haut
Für Krankheiten der Haut und der Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel, Drüsen etc.) sind Sie bei uns in guten Händen. Wir behandeln das ganze Spektrum der Hautkrankheiten wie Muttermale, Hauttumore, Akne, Ekzeme, Haarerkrankungen, Kinderdermatologie, Neurodermitis,Psoriasis, Autoimmunerkrankungen und Geschlechtskrankheiten.
Dermatochirurgie – operative Eingriffe an der Haut und an den Hautanhangsgebilden
Mit dermatochirurgischen Techniken werden Hautveränderungen behandelt, Hautproben entnommen oder gutartige Hautveränderungen aus ästhetischen Gründen entfernt bis hin zur Korrektur von Schlupflidern.
Hauttumore – ist die Hautveränderung gut- oder bösartig?
Nicht alle Hauttumore sind bösartig und müssen behandelt werden. Der Begriff Tumor bedeutet in der medizin lediglich Zunahme an Gewebe (Neoplasie).Bei einer Vielzahl an Tumoren empfiehlt es sich aber, fachärztlichen Rat einzuholen.
Akne – eine entzündliche Erkrankung der Talgdrüsen
Die Behandlung von Akne hängt vom Leidensdruck des Betroffenen und der Schwere der Erkrankung ab. Oberstes Ziel ist, eine Akne frühzeitig zu behandeln, um die Entstehung von Narben zu verhindern.
Kinderdermatologie – wichtig sind stress- und angstfreie Untersuchungen
Kinder sind nicht einfach kleine Erwachsene. Hauterkrankungen von Kindern sind eine Herausforderung in der Diagnostik und der Therapie.
Übermässiges Schwitzen – eindämmen ohne Operation
Die Hyperhidrose, das übermässige Schwitzen, kann unterschiedliche Ursachen haben. Mit Botolinumtoxin kann es häufig auf einfache Weise für längere Zeit gehemmt werden.
Haarausfall - bei Mann und Frau
Haarausfall beim Mann ist zwar unschön, aber trifft die meisten Männer in unterschiedlich starker Ausprägung . Auch Frauen sind vor allem mit zunehmendem Alter, spätestens ab der Menopause von erblich bedingtem Haarausfall geplagt.
Nagelerkrankungen – Sport, Krankheit und Alter als begünstigende Faktoren
Der Nagelpilz, die Onychomykose, ist mit 30 bis 50 Prozent die häufigste Nagelerkrankung. Nicht jede Nagelveränderung ist aber gleich ein Nagelpilz.
Allergologie – Heuschnupfen, Kontaktekzeme und andere allergische Reaktionen
In der Schweiz erkranken immer häufiger Menschen an Allergien. Oft sind Pollen, Lebensmittel, Hausstaubmilben oder Tierhaare Auslöser für die Erkrankung. Eine Allergie ist die übermässige und falsche Abwehrreaktion des Immunsystems auf an sich harmlose Umweltstoffe.
Klassische Dermatologie – alle Antworten auf Ihre Fragen
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Was ist klassische Dermatologie?
Die klassische Dermatologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich auf die Untersuchung, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Haut, Haare und Nägel spezialisiert hat. Zu den häufigsten Erkrankungen gehören Akne, Ekzeme, Psoriasis und verschiedene Formen von Hautkrebs.
Hautärzte verwenden verschiedene diagnostische Methoden, um Hautprobleme zu beurteilen, darunter visuelle Inspektionen und Biopsien. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von topischen Anwendungen und systemischen Medikamenten bis hin zu chirurgischen Eingriffen und Lichttherapien.
Insgesamt zielt die klassische Dermatologie darauf ab, die Hautgesundheit zu fördern und das Wohlbefinden der Patienten zu verbessern.
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Mit welchen Krankheiten beschäftigt sich die klassische Dermatologie?
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Akne: Häufige Entzündung der Talgdrüsen. Betrifft meist jugendliche aber kann auch im Erwachsenenalter auftreten.
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Ekzeme: Juckende, entzündliche Hautreaktionen. Oft ist eine Neurodermitis ursächlich, aber es gibt auch andere Ursachen für Ekzeme.
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Psoriasis: Chronische, schuppige Hauterkrankung kann nebst der Haut auch die Nägel und Gelenke betreffen.
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Hautkrebs: Einschliesslich Basalzell- und Plattenepithelkarzinome sowie das maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs)
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Rosazea: Rötungen, Papeln und Pusteln sowie sichtbare Blutgefässe im Gesicht.
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Allergische Dermatitis: Hautausschläge durch Allergene.
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Haarausfall und Pilzinfektionen: Beeinträchtigung der Kopfhautgesundheit.
Dermatologen diagnostizieren und behandeln diese Erkrankungen, um die Hautgesundheit zu verbessern.
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Wann sollte man einen Facharzt für Dermatologie aufsuchen?
Die Haut ist ein wichtiges Organ, und bei bestimmten Anzeichen ist es ratsam, einen Dermatologen aufzusuchen:
- Anhaltende Hautveränderungen: Rötungen, Schuppungen oder Juckreiz, die länger als ein paar Wochen bestehen, sollten untersucht werden.
- Muttermale und Hautwucherungen: Veränderungen in Form, Grösse oder Farbe von Muttermalen sowie neue Hautwucherungen erfordern ärztliche Abklärung.
- Akne: Anhaltende oder schwerwiegende Akne kann professionelle Behandlung benötigen.
- Haarausfall: Plötzlicher oder übermässiger Haarausfall sollte durch einen Facharzt abgeklärt werden.
- Juckreiz oder Hautausschlag: Unklarer Juckreiz oder Ausschläge ohne Verbesserung durch Selbstpflege sollten untersucht werden.
Fazit
Bei Fragen oder Problemen mit der Haut ist es wichtig, frühzeitig einen Dermatologen aufzusuchen, um mögliche Erkrankungen rechtzeitig zu behandeln.
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Die Bedeutung der Vorsorge in der Dermatologie?
Vorsorge ist in der Dermatologie entscheidend für die Erhaltung der Hautgesundheit und Früherkennung von Hautkrebs.
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Früherkennung: Regelmässige Hautchecks helfen, Hautkrebs und andere Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
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Prävention: Dermatologen informieren über Schutzmassnahmen und geeignete Hautpflege, um Erkrankungen vorzubeugen.
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Wissen: Patienten lernen, ihre Haut selbst zu beobachten und Veränderungen zu erkennen.
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Behandlung: Frühe Besuche beim Hautarzt ermöglichen Anpassungen von Therapien bei bestehenden Hautproblemen.
Fazit
Vorsorge in der Dermatologie schützt die Haut und verbessert die Lebensqualität. Regelmässige Untersuchungen sind der Schlüssel zu gesunder Haut und kann bei Früherkennung des Melanoms Leben retten.
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